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viernes, 19 de junio de 2009

Nordreise, zweiter Teil

Nach mendoza sind wir weiter nach Valle Fertil, wo wir eine nacht verbrachten, und am nächsten Morgen weiter zum Talampaya National Park sind.
Dort haben wir mittaggegessen, und sind anschliessend in drei kleinen Büsschen weiter in den National Park, der auch UNESCO Weltnaturerbe ist.
Beim ersten Stop haben wir uralte Steinmalungen der Ureinwohner gesehen, unter anderem von Tieren, aber auch von menschen.
Dann sind wir weiter zu einer Stelle wo zwei Steinwände senkrecht über 100m aufragen. auf der einen Seite war ein natürliches Halbrohr in der Wand, wo wir uns reinstellen konnten und Wörter gebrüllt haben, um uns dann mehrer Echos zu erfreuen... Richtig gut.
Nach einem Käffchen gings weiter.
Wir haben kurz halt gemacht um Straussenähnliche Vögel zu fotografieren (allerdings waren die kleiner als der Vogelstrauss) und sind dann nochmal an einem Ort gehalten, wo eine Steinbildung aus dem Boden ragt, die wie ein Kamel mit Reiter aussieht.
Dort war auch ein schräger Stein, wo dann alle Sprungfotos gemacht haben, also: Stein rauf, Serienfoto funktion ein und Sprung! zum Teil coole Fotos bei rausgekommen.
Dann sind wir weiter zum "Mönch" mit wackelndem Kopf.. naja, nicht wirklich wackelnd. Das ist eine Steinformation die wie eine Person ohne Hals aussieht. Unser Führer meinte, der Kopf könnte bald runterfallen.
Nach dem Mönch und anderen Steinformationen, bei einer wuchs ein einzelnes Bäumchen obendrauf, sah lustig aus, sind wir zurück zum eingang, wobei wir kurz gestoppt haben, um Fotos von einem Tier zu machen, das wie eine Mischung aus Hase, ferkel und noch irgendwas aussah. Ich hatte so ein Tier noch nie zuvor gesehn.
Nach dem Nationalpark sind wir wieder zurück auf die Strasse, Richtung Tucumán.
Am nächsten morgen machten wir Frühstücksstopp an einem der schönsten Orte Tucumáns: Tafi de Valle, mit seinen Bergen und dem See. Dann ging es weiter, mit Stopp am Infiernillo, dem Pass auf 3043m üNN, wo fleissig gefroren wurde beim fotosmachen.. :-)
Der nächste Stopp waren die "Ruinas de Quilmes", eine der bedeutsamsten archäologischen Stätten Lateinamerikas, mit Ruinen von Häusern und Wachtürmen.
Die Quilmes waren ein Volk von Ureinwohnern, die den spanischen Conquistadoren sehr hohe Verluste beigebracht haben, bis sie dann endlich besiegt wurden und zu Fuss nach Buenos Aires laufen mussten. weniger als die Hälfte kam dort schliesslich lebend an, und es wurde der Ort Quilmes gegründet, wo heute das Quilmesbier gebraut wird.
Nach den Ruinen sind wir weiter nach Cafayate, in Salta, wo wir unsere Zimmer bezogen und wir aßen wir zu mittag.

lunes, 15 de junio de 2009

Nordreise, erster Teil

Hallo alle zusammen!
Hier bin ich wieder. zurück von der schönsten Reise die ich gemacht hab.
Alles fing in Cordoba an, wo ich nach etwas mehr als 8 Std Busfahrt von Tucuman aus angekommen bin. Leider bin ich um 16 Uhr angekommen, und die Reise ging um 23 uhr los.. Also was machen: Cäffchen trinken, das grosse kaufhaus entdecken, bei mcdonalds einen MCnifica für 8 Peso futtern..
Irgendwann war es dann 22Uhr und ich bin mal zum abfahrtsort gegangen, und voila, die ersten waren schon da. Bis dahin noch alle unbekannt. Dann kamen auch schon nach und nach einer nach dem anderen an und auch ein paar bekannte gesichter, eine war aus meinem Distrikt und mit anderen hab ich ein Flugzeug nach argentinien geteilt.
Es waren übrigens leute aus allen teilen der welt dabei: Kanadier, US amerikaner, Belgier, Schweizer, österreicher, jede menge Deutsche, Südafrica, Dänemark, Holland, Ungarn, und später auch noch eine Japanerin.
Also sind wir dann endlich los, auf nach Mendoza, der Weinregion Argentiniens,
Wir sind dort gegen morgen angekommen, haben gefrühstückt und unsere Zimmer bezogen.
Später dann mittagessen und eine Stadtbesichtigung.
Näheres gibt es, wenn ich die Fotos hab.
am Abend haben wir noch im Flur Ballgespielt.. zum Glück gab es nicht viele andere Gäste im Hotel.
Am nächsten Morgen, gabs erstmal kein warmes Wasser..
Also ohne gross zu duschen direkt zum frühstück und danach ab auf den Bus, es ging in die Anden, eine der grössten oder auch die grösste Gebirgskette der Welt, die sich von Alaska bis zur Antarktis erstreckt.
Es war einfach wunderschön dort. Die Berge hatten fast alle über 5000m Höhe, höher als die Zugspitze und ein zweiter Deutscher Berg zusammen. auf jedenfall klappt das beim Aconcagua, mit 6962m der höchste Berg argentiniens und 4000 meter höher als die Zugspitze...
Etwas besonderes für mich war auch, dass dort gar keine Wolken waren, und laut Reiseführer dort auch so gut wie nie welche sind. Liegt wohl daran, dass die Wolken nicht über die Berge können.
Leider sind wir nicht bis an den Fuss drangekommen, aber man konnte trotzdem einen schönen Blick auf die Berge geniessen.
übrigens gilt der Aconcagua als ein sehr schwer zu besteigender Berg. Mal sehn ob das stimmt... :-)
Wir sind dann noch ein bisschen weiter, bis auf ca 3200 m höhe. Dort war dann auch SCHNEE. Ihr könnt euch denken, was das erste war was wir taten...
Genau, eine Schneeballschlacht...gehört sich ja auch so..
natürlich hatte der Ort auch noch was anderes zu bieten, so ist es der letzte zivilisierte ort vor der grenze zu chile, wenn man die Grenzposten nicht mitzählt. ausserdem soll dort San Martin die Anden überquert haben, um Chile zu befreien.
San Martin ist, zusammen mit Belgrano und guemes einer der Generäle der Befreiungskriege in Südamerika. Sie haben die Armeen nach Chile, Peru, und in andere Länder geführt, um die jeweiligen Länder von der Kolonialmacht Spanien zu befreien.

Später sind wir dann zur Puente del Inca, eine natürliche Brücke, enstanden durch die fliessenden heissen Termalwasser. Leider war die Brücke geschlossen, sodass wir nicht drüber und die heissen Wasser fühlen konnten.
Danach haben wir ein kaltes mittagessen gegessen, und sind weiter, ab und zu mal für fotos anhaltend, nach mendoza zurück, wo wir uns in einem shopping neu mit notwendigkeiten eindecken konnten. Danach gings zum Hotel zurück und abendessen.

Am nächsten Tag haben wir die Koffer gepackt und sind weiter, wobei wir erst noch in einem Weingut vorbeigeschaut haben, wo uns das ganze Verfahren erklärt wurde und wir am ende noch drei Weine probiert haben, einen Rotwein namens Carracas(oder so ähnlich), also eine mischung aus malbec, cabernet sauvignon und merlot, danach einen Cabernet Sauvignon (rot), und als letztes eine Spätlese von Sauvignon Blanc.
Danach sind wir aufgebrochen richtung Valle Fertil.
Und weiter gehts beim nächsten mal, meine Hände werden müde. :-)
Euer Tobi